Neu
Physical AI ist mehr als Roboter: „Smarte Geräte gibt es eigentlich noch gar nicht“
Trends hat mit Pieter darüber gesprochen, warum die smarten Geräte, die wir schon besitzen, gar nicht smart sind, und was sich zuerst an der Hardware ändern muss.

© Getty Images
In den Medien
Mehr über aaltra
Wir in Kürze
Aaltra fängt beim Business Case an. Gibt es keinen, lohnt sich das Projekt nicht, und das sagen wir dann auch. Danach wird es konkret: herausfinden, was die Menschen von einem vernetzten Produkt brauchen, und dann die App, das Display oder die Plattform entwerfen und bauen, die das liefert.
Manche Kunden kommen zu uns, um etwas Neues auf den Markt zu bringen. Andere haben schon ein Produkt im Feld, und irgendetwas kommt nicht an: Die Akzeptanz bleibt aus, die Daten liegen in einem Dashboard, auf das niemand reagiert, oder die Installateure rufen ständig an. Design und Entwicklung sitzen vom ersten Tag an im selben Team. Deshalb brauchen Sie für diese beiden Gespräche nicht zwei Lieferanten.
Am Ende geht es um die Menschen, die das Produkt benutzen, ob Verbraucher, Installateur oder Techniker im Feld. Aaltra baut seit 2007 Software für vernetzte Produkte, von Melle bei Gent aus, für Hersteller und Maschinenbauer in ganz Europa.
Gegründet in Melle, Belgien. Von Anfang an mit dem Fokus, digitale und physische Produkte zu verbinden.
Hardware-Kommunikation, UX/UI-Design, individuelle Softwareentwicklung, Integration von IoT-Plattformen und Produktstrategie
Ein wachsendes, fokussiertes Team aus Produktstrategen, Ingenieuren, Designern und Entwicklern.
Dutzende abgeschlossene Projekte in Energie, Smart Home, Industrie und neuer Mobilität, überall dort, wo die Nutzererfahrung entscheidet.

Möchten Sie mehr über unsere Leistungen wissen?
Sprechen Sie mit Pieter.